Historie
Zur Geschichte des Lößnitzgrundlaufes Radebeul:
2004
Falk Baumgärtel und die Laufszene-Dresden rufen den Lauf ins Leben.
Es wird eine 6 und eine 12 km lange Strecke ersonnen, die den Volkssportlern aus Radebeul und Umgebung die Schönheit des Lößnitzgrundes und umliegender Wälder und Felder näher bringen sollen. Außerdem bürgt der Startort (Bilzbad Radebeul) für gute sanitäre und ausreichende Platzbedingungen.
Mit Unterstützung der Sportfreunde Ottendorf gelingt eine gute Erstauflage, die insgesamt 105 zufriedene Starter bringt.
2005
Die Streckenlänge wird ausgebaut auf 7; 13,8 und 18,6 km um Sportler anzuziehen, die sich auf die kommende Saison mit langen Läufen vorbereiten wollen.
Erstmals ist der Lößnitzgrundlauf Radebeul einer von 11 Wertungsläufen zum Meißner Sparkassencup.
In diesem Jahr starten trotz schwieriger Bedingungen (weil mit nassem Schnee bedeckter Boden) insgesamt 144 Sportler (bei 168 gemeldeten).
2006
Nachdem der gewohnte Termin verschoben werden muss, weil erneut hoher Schnee mit darunter verborgenem Eis die Laufstrecke zu gefährlich machen, wird die Wiederholung auf den 1. Oktober gesetzt.
Aber auch da ist das Wetter nicht vom Feinsten. Es regnet den gesamten Vormittag bei kühlen Temperaturen.
Auch in diesem Jahr ist der Lößnitzgrundlauf Radebeul wieder Teil des Sparkassencups Meißen und es kommen 103 Sportler.
2007
Die Streckenlänge nähert sich auf Wunsch vieler Läufer wieder der des Gründungsjahres an.
Viele meinten, die lange Strecke wäre zu hart, was wir zugeben und somit gibt es in diesem Jahr eine 6,5 km und eine 13 km Strecke, die aber dann so die nächsten Jahre bestehen bleiben sollen.
Zudem ist der Lauf 2007 Teil des Sparkassencups Meißen und erstmalig ein Lauf der Stadtrangliste Dresden.
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